

Die Magnesium-Versorgung im Griff
1. Prüfen Sie Ihre Ess-Gewohnheiten
Magnesium ist zwar in vielen Lebensmitteln enthalten, aber meist nur in geringer Menge. Hinzu kommt, dass 1. bei der Lebensmittelverarbeitung (Schälen von Getreide und Reis, starkes Kochen und Konservieren) hohe Magnesium-Verluste entstehen und 2. die Aufnahme von Magnesium aus der Nahrung je nach Kostzusammenstellung unterschiedlich hoch ist.
2. Achten Sie aufmerksam auf die ersten Anzeichen von Magnesium-Mangel
Denken Sie bitte daran: Solange das austauschbare Magnesium in den Knochenspeichern nicht vollkommen erschöpft ist, täuscht ein normaler Magnesium-Blutwert trotz Mangelsituation einen guten Magnesium-Status vor.
3. Beachten Sie auch ungewöhnlich hohe Ausscheidungsraten an Magnesium
Häufiges Wasserlassen, z.B. in Folge von hohem Alkohol-, Kaffee- oder Bierkonsum, oder Durchfälle und Erbrechen schwemmen Magnesium aus dem Körper.
4. Stellen Sie in den typischen Situationen des Mehrbedarfs eine erhöhte Magnesium-Zufuhr sicher
Lassen Sie sich ernährungswissenschaftlich beraten, ob Sie Ihren Mehrbedarf allein über die Nahrung decken können. Ihre Krankenkasse kann Ihnen sicher fachkundige Ärzte/innen und Berater/innen nennen.